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SUMMARY:Brigitte Danner: Natur und Wunder
DESCRIPTION: „Natur und Wunder“ in der Galerie unterm Dach  \n\nKULTurSPEICHER lädt zu Ausstellungseröffnung ein \nVernissage von Brigitte Danner am 7. März 2025 um 17 Uhr (Eintritt frei) \nAusstellungsende am 30. Mai 2025 \n\n(Ueckermünde\, 25. Januar 2025). In Franken verwurzelt\, ins Haff verliebt – ist die Künstlerin Brigitte Danner\, die ab März ihre ausdrucksstarken Bilder in der Galerie unterm Dach im KULTurSPEICHER zeigen wird. In ihrer unnachahmlichen Art\, verschiedenste Techniken und Farben zu einem harmonischen Miteinander zu verbinden\, bringt sie Welten\, Ereignisse und natürliche Abstraktionen auf die Leinwand. Die Vernissage findet am 7. März um 17 Uhr statt und wird begleitet vom Kinderstreichorchester der Kreismusikschule Uecker-Randow.  \n„Nicht nur mein Leben besteht aus Gegensätzen und Vielseitigkeit\, ebenso mein Freundeskreis und meine erlernten Berufe. Das spiegelt sich in meinen Bildern wider“\, beschreibt Brigitte Danner ihre Kunst. Ihre teilweise grundverschiedenen Malereien vereint eine einheitliche und einzigartige Ästhetik. Dass sie mit ihren Bildern die Betrachter immer wieder im Herzen berührt\, bewies die 74jährige bereits bei Ausstellungen wie “Emotionen“ oder “groß und Klein” in Bayern\, Mecklenburg-Vorpommern und Österreich. „Natur und Wunder“ wird bis zum 30. Mai zu sehen sein. Kontakt zur Künstlerin unter www.brigitte-danner.de  \nMehr über die Künstlerin  \nGeboren ist Brigitte Danner im Jahr 1950 im mittelfränkischen Schwabach. Als Erstklässlerin zog sie mit ihren Eltern nach West Virginia (USA) und kehrte mit 13 Jahren zurück nach Deutschland. Seit 1975 lebt sie mit ihrem Mann in einem verträumten Ort im Nürnberger Land\, genießt dort die Natur\, ihren Sport und vor allem Familienzusammentreffen als zweifache Mutter und fünffache Oma. Durch ihre Tochter\, die vor einigen Jahren mit ihrer Familie an die vorpommersche Küste gezogen ist\, lernte sie das Stettiner Haff kennen und lieben. Die Natur mit ihren einzigartigen Schauspielen\, die Menschen mit ihren individuellen Charakteren und nicht zuletzt die reinen und naiven Emotionen ihrer Enkelkinder regen sie immer wieder zu neuen Motiven an. 
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SUMMARY:„Ernst Barlach – Gedanken und Gedichte“ von Michael Schmal
DESCRIPTION:Lesung: „Ernst Barlach – Gedanken und Gedichte“ von Michael Schmal\nMusikalische Begleitung: Jutta Eckerkunst an der Viola und Jasmin Domschula an der Violine.\nIm Anschluss an die Lesung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film „Der verlorene Engel“ mit dem Untertitel „Ein Tag im Leben Ernst Barlachs“ Es ist ein deutscher Spielfilm der DEFA von Ralf Kirsten aus dem Jahr 1966 nach der Novelle „Das schlimme Jahr“ von Franz Fühmann. (60 min.) \nMichael Schmal schrieb zu seinen Barlach-Texten: \nAls Mecklenburger\, mit Ernst Barlach aufgewachsen\, mit seinem Werk verwachsen und beim Anblick seiner Figuren nicht immer erwachsen. Etwas von der kindlichen Betrachtungsweise bewahren. Neugierig\, mit immer wieder staunenden Augen\, einmal sanft berühren wollen\, nachdenklich\, traurig\, komisch und die tiefe Liebe zu seinem Werk\, das ist mir Barlach. Michael Schmal stellt ihnen einen Künstler vor\, den sie vielleicht schon kennen. Eini-ge werden sich mit Ernst Barlach im Unterricht beschäftigt haben\, sie haben über ihn gelesen oder waren sogar in der Barlachgedenkstätte in Güstrow und konnten dort einen Teil seiner Werke kennenlernen. \nBevor wir uns den Film „Der verlorene Engel“ anschauen\, will ich Ihnen einiges über Ernst Barlach und die Geschichte des Güstrower Engels\, wie man ihn auch nennt\, berichten. Ich möchte sie im Laufe meiner Lesung mit weiteren Skulpturen Barlachs bekannt machen. Ich werde ihnen einzelne Abbildungen der Werke des Künstlers zeigen und ihnen dazu einige Gedanken und Gedichte vorlesen. \nMit dichterischer Leichtigkeit gedankliche Tiefe erzeugt \nvon Hans-Jürgen Schumacher \nGedichte schreiben\, ob im Versmaß\, gereimt oder in freier Form\, ist heutzutage\, wo alles möglich und bis auf einen kläglichen Rest von Tabus alles erlaubt ist\, kein leichtes Unterfangen mehr. \nDas scheint ein Widerspruch zu sein\, aber die handwerklich äußerst anspruchsvolle Lyrik beispielsweise im 17. Jahrhundert (Friedrich Spee\, Sibylla Schwarz) ließ ein anderes Versmaß als das der „Opitzschen Schule“ kaum zu. Beherrschte man diese Art Dichtkunst\, konnte einem\, salopp gesagt\, „fast nichts mehr passieren.“ \nNach einer langen Entwicklungsgeschichte der Dichtkunst durch verschiedene Epochen\, Irr- und Umwege\, die sich allesamt als notwendig und fürs Verseschmieden als konstruktiv erwiesen haben\, sind wir nun dort angelangt\, dass\, außer der so genannten technischen Lyrik\, jede Art des Schreibens von Lyrik erwünscht\, gestattet\, erlaubt und willkommen ist. Handwerklich anspruchsvolle Lyrik in Sinne von Intellektuell findet allerdings nur noch in Seminaren\, auf Schreibschulen und Literaturinstituten statt\, so wie sich Lyrik nun auch nicht mehr kommerziell vermarkten bzw. verkaufen lässt\, es sei denn\, der Autor durchläuft die „Ochsentour“ und ist sich nicht zu schade\, auch vor zehn Zuhörern sein (lyrisches) Herz auszuschütten. \nEs ist dem Autor\, Lyriker und Kulturschaffenden Michael Schmal hoch anzurechnen\, im Überangebot von Literatur aus allen Genres sich mithilfe freier Verslyrik über Sinn und Angebot der Werke Ernst Barlach Gedanken gemacht zu haben. Nicht selten fliehen Kunst- und Kulturschaffende vor der Melancholie der tief religiösen\, künstlerischen Ausdrucksform des Bildhauers. Michael Schmal hat dem „standgehalten“ und ist dafür mit einer Ausdrucksweise innerer Befindlichkeiten belohnt worden\, die möglicherweise als selten zu bezeichnen ist. \nDer Autor ist sich nicht zu schade\, Barlachs bekannteste Skulpturen lyrisch in eine gereimte Versform zu übertragen. Hier ist der unkonventionelle Reim gerade die richtige Ausdrucksmöglichkeit\, um nicht im gedanklichen\, emotionalen und demzufolge nachfolgenden lyrischen Sumpf zu versinken. Benutzt der Autor dennoch die freie Versform („Der Rächer – Fragen zu einem schlimmen Tag“\, „Geben und Nehmen“)\, so haben seine Texte plötzlich eine andere Aufgabe. Sicherlich sollen sie dann auch weiterhin zum Nachdenken anregen\, in erster Linie sollen sie aber aufrütteln\, den Leser oder Zuhörer eine Weile sprachlos machen\, um dann eine Reaktion zu provozieren! \nDie Lesung mit Ausstellung  findet im Rahmen der Reihe „Talk im Speicher“ statt. Die Veranstaltungsreihe wird von der Postcode-Lotterie gefördert. \nEintritt:\nVVK: 5 Euro / AK: 7 Euro \nTickets reservieren\nDie Tickets zum Vorverkaufspreis werden an der Abendkasse für Sie zurückgelegt. Bitte holen Sie die Tickets spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ab. Name *E-Mail-Adresse *TelefonnummerWie viele Karten möchten Sie reservieren?1 Ticket2 Tickets3 Tickets4 Tickets5 Tickets6 Tickets7 Tickets8 TicketsNachricht0 / 500Datenschutzerklärung *Ja\, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden\, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage benutzt und nach Ende der Veranstaltung gelöscht. Nachricht senden
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